Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Wow!
Mikro – makro!

Tauch ein in ganz große und
ganz kleine Welten!

Bücherwürmer, 
hier gibt's Futter! 

Entdeckt die heiligen Hallen unserer Wissensschätze!

Hier findest Du
viele Freunde!

Tauscht Euch aus und
lernt voneinander!  

Zu Tisch! 
Es gibt Formeln und Experimente!   

Ziemlich genau Deine Welt, stimmt’s?!

 

Die Kinder-Uni Magdeburg von A bis Z.

Wie Du weißt, findet die Kinder-Uni in der richtigen Universität statt, also dort, wo sonst die Erwachsenen studieren. Logisch, dass Dir da Wörter über den Weg laufen, die Du noch nicht kennst. Damit Du in Zukunft mitreden kannst, haben wir Dir hier einige Uni-Wörter zusammengestellt:

 

A

Anmeldung
siehe Immatrikulation

 

B

BaföG
Das BAföG ist eine finanzielle Unterstützung des Staates und steht für "Bundesausbildungsrderungsgesetz". Das ermöglicht auch jungen Leuten das Studium an einer Universität, selbst wenn ihre Eltern vielleicht nicht so viel Geld haben.


Bibliothek
In der Bibliothek der Uni stehen ganz viele Bücher, die für alle Studenten und Angehörige der Uni zugänglich sind und ausgeliehen werden können. So muss man sich nicht jedes Buch kaufen, nur um einmal etwas nachzulesen. Außerdem gibt es dort sehr viel Platz, um in Ruhe zu lernen und seine Aufgaben zu erledigen.

 

C

Campus
Der Campus ist das gesamte Gelände der Universität, auf dem sich alle Gebäude befinden. An der Magdeburger Uni gibt es neben dem Hauptcampus in der Innenstadt am Uniplatz auch noch einen zweiten Campus an der Leipziger Straße, wo der medizinische Bereich der Universität liegt.

 

D

Dekan
Der Dekan ist der Leiter einer Fakultät. Er ist vergleichbar mit einem Fachbereichsleiter an der Schule.


Dezernat
Ein Dezernat ist ein anderes Wort für eine Abteilung. Gerade im Verwaltungsbereich der Uni gibt es viele verschiede Abteilungen, die unterschiedliche Aufgaben haben.


Diplom
Die Ausbildung an einer Universität schloss man früher in der Regel mit dem Diplom ab. Das ist ein Zeugnis in Form einer Urkunde wo drauf geschrieben steht, welchen Beruf man erlernt hat und wie gut man dabei war. Ist also ähnlich einem Zeugnis in der Schule. Das Diplom wurde durch neue, international ausgerichtete Abschlüsse abgelöst, dem Bachelor und Master of Science.


Dissertation
Wenn man seine Ausbildung an der Uni abgeschlossen hat, kann man sich auch hinterher noch mit einem ganz bestimmten Thema an der Uni weiter beschäftigen. Wenn man seine Erkenntnisse dann nach ein paar Jahren aufschreibt, bezeichnet man das als Dissertation oder auf Deutsch auch Doktorarbeit. Damit bekommt man dann den Titel eines Doktors.


Doktor
Auch wenn man jetzt vielleicht zuerst an den Arzt oder Zahnarzt denkt: Man kann auch in jedem anderen Fach einen Doktortitel bekommen. Der heisst dann eben nicht Dr. med. sondern beispielsweise Dr. rer. nat. (Doktor der Naturwissenschaften), Dr.-Ing. (Dr. der Ingenieurwissenschaften), Dr. phil. (Dr. der Philosophie), oder auch Dr. jur. (Dr. der Rechtswissenschaften). Man forscht dabei über einen gewissen Zeitraum, beispielsweise 3 Jahre, an einem bestimmten Thema und schließt das dann mit der Dissertation, also der Doktorarbeit ab. Wenn man das dann alles geschafft hat, wird das Ereignis groß gefeiert und der frisch gebackene Doktor kann sich entscheiden, ob er auch noch Professor werden möchte.


Dozent
Dozenten sind die Lehrer an der Universität. Das sind Professoren, Doktoren oder andere Mitarbeiter, die sich in einem Gebiet sehr gut auskennen und ihr Wissen dann an die Studenten weitergeben möchten. Auch zur Kinder-Uni kommen die Dozenten, um Euch etwas zu erklären.

 

E

Einschreibung
siehe Immatrikulation

 

F

Fachschaft
Wie in der Schule, wo es einen Schülerrat gibt, gibt es auch an der Universität eine Vertretung, die sich bei Problemen für die Studenten einsetzt. Innerhalb der einzelnen Fakultäten werden diese als Fachschaften oder Fachschaftsräte bezeichnet. Die Studenten der gesamten Uni werden durch den Studentenrat vertreten.


Fakultät
Einzelne thematisch vergleichbare Arbeitsbereiche werden in der Uni zu einer gemeinsamen Organisationseinheit zusammgengefasst, der sogenannten Fakultät. Es gibt beispielsweise eine medizinische Fakultät, eine Fakultät für Informatik, eine Fakultät für Mathematik oder eine Fakultät für Naturwissenschaften an der Magdeburger Universität. Das erleichtert die Organisation sehr. Die Fakultäten lassen sich dann auch noch in Unterbereiche, sogenannte Institute unterteilen.


Forschung
Neben der Ausbildung der Studenten zu neuen Ingenieuren, Medizinern oder Lehrern hat die Universität und ihre Mitarbeiter auch noch eine andere Aufgabe: die Forschung. Dabei wird in ganz vielen Gebieten nach neuen Erkenntnissen gesucht, beispielsweise in der Materialforschung oder der Medizin. Diese neuen Erkenntnisse werden dann veröffentlicht und helfen wiederum anderen Forschern bei ihren Forschungen.

 

G

Gremien
An der Universität gibt es, ähnlich zu den Lehrerkonferenzen an der Schule, auch verschiedene Versammlungen, die Entscheidungen im Sinne der Uni treffen müssen. Diese gibt es auf jeder Ebene, von den Professoren bis zu den Studenten, wie beispielsweise die Fachschaften.

 

H

Habilitation
Darunter ist zu verstehen, dass ein Doktor egal welchen Faches, sich noch weiter fortgebildet hat und seine neuen Erkenntnisse in der Habilitationsschrift niederlegt. Man sagt dann, dass er habilitiert ist. Wird er nun an eine Uni berufen, um Leiter eines Lehrstuhls zu werden, darf er sich Professor nennen.


Hochschule
Zu den Hochschulen gehören unter anderem Universitäten, aber auch Kunsthochschulen, Fachhochschulen (z.B. die Hochschule Magdeburg-Stendal) oder pädagogische Hochschulen. Das ist also ein Oberbegriff für Ausbildungsstätten, an denen man studieren kann.

 

I

Immatrikulation
Um an einer Universität studieren zu können, muss man sich dort erst einmal melden und sagen, für welches Fach man sich denn interessiert. Dann hängt es unter anderem von den Schulnoten ab, ob man das Fach an dieser Uni studieren darf. Wenn die Uni nun nichts dagegen hat, schreibt man sich für das Fach ein und bekommt einen Studentenausweis. Jetzt hat man sich an der Uni immatrikuliert.


Institut
Die einzelnen Fachbereiche der Fakultäten nennt man Institute. So gibt es z.B. an der Fakultät für Naturwissenschaften ein Institut für Psychologie, eins für experimentelle Physik oder auch ein Institut für Biologie. Innerhalb der Institute gibt es nun wiederum verschiedene Lehrstühle, die sich manchmal wiederum in Arbeitsgruppen unterteilen.

 

J

Juniorprofessor
Wenn man mit sehr guten Leistungen seinen Doktor-Grad erreicht hat, gibt es seit 2002 die Möglichkeit, ohne die sonst übliche Habilitation sozusagen als "junger Professor" an der Uni zu arbeiten.

 

K

Kanzler
Jetzt werdet ihr sicher denken: Was hat der Kanzler oder die Kanzlerin mit der Uni zu tun? Auch die Universität hat einen eigenen Kanzler, der Leiter der Verwaltung ist und sich um den ordnungsgemäßen Einsatz der finanziellen Mittel kümmert, die einer Uni vom Land zur Verfügung gestellt werden.


Kinder-Uni
Die Kinder-Uni gibt es in Deutschland seit 2003. Sie ist an der Uni Tübingen entstanden, hat sich inzwischen schon europaweit ausgebreitet und soll Euch Kindern auf einfache und spaßige Art und Weise Wissen vermitteln. Die Kinder-Uni Magdeburg stößt schon seit ihrer Geburt im Jahre 2003 auf reges Interesse und ruft regelmäßig Begeisterung bei ihren jungen Zuhörern hervor.


Klausur
Was bei Euch in der Schule die Klassenarbeiten sind, sind an der Universität die Klausuren. Sie dienen als Nachweis darüber, dass sich die Studenten mit dem Thema beschäftigt haben und auch tatsächlich etwas gelernt haben.


Klopfen
Während man beispielsweise im Zirkus oder bei einem Konzert seine Begeisterung durch Klatschen mit den Händen ausdrückt, wird das an der Uni anders gemacht: Hier klopfen die Studenten am Ende der Vorlesung anerkennend auf die Bänke und Tische des Hörsaals. Habt Ihr sicher bei der Kinder-Uni auch schon einmal gemacht, oder?


Kommilitone
Wenn man in der Schule von Klassenkameraden spricht, redet man in der Universität von Kommilitonen. Das sind also die Leute an der Uni, die miteinander studieren.

 

L

Lehrstuhl
Unter einem Lehrstuhl versteht man nichts, wo man sich draufsetzen kann. So nennt man die einzelnen Fachbereiche eines Instituts, die von einem Professor geleitet werden, welcher die Studenten über sein Fach unterrichtet.


Leistungsnachweis
siehe Schein

 

M

Matrikelnummer
Jeder Student, auch Ihr Kinder-Studenten, bekommt bei der Immatrikulation eine eigene Nummer zugewiesen, die Matrikelnummer. Diese steht dann beispielsweise auf Aushängen von Klausurergebnissen und nur man selbst weiss dann, wie gut man in einer Prüfung war. Das ist dann also geheim.


Mensa
Wenn man viel arbeitet und lernt braucht man natürlich auch eine ordentliche Stärkung zwischendurch. Die bekommt man an der Uni in der Mensa, was von dem lateinischen Wort für "Tisch" kommt. Hier in Magdeburg kann man dort meistens aus drei oder vier Hauptgerichten wählen und sich dann die Beilagen wie Gemüse und Kartoffeln oder Pommes selbst zusammenstellen, so wie es einem schmeckt. Außerdem gibt es auch ein reichhaltiges Salatbuffet.

 

N

Numerus clausus
Manche Fächer an der Uni sind so sehr begehrt, dass sich mehr Studenten bewerben, als es Plätze gibt. Diese sind dann zulassungsbeschränkt, d. h. man muss einen bestimmten Mindest-Durchschnitt in der Abiturnote haben, um den Studienplatz zu bekommen. Dies bezeichnet man als Numerus clausus.

 

O

Ordnungen
Wie in der Schule, wo beispielsweise über Lehrpläne der Lernstoff geregelt ist, gibt es auch an der Uni für jedes Fach Ordnungen, in denen bestimmte Vorschriften über den Ablauf des Studiums festgehalten sind. Was muss wann unterrichtet werden, wie müssen Prüfungen ablaufen, bis wann muss welche Prüfung abgelegt werden - all das wird in verschiedenen Ordnungen festgelegt.

 

P

Praktikum
Während die Uni zum großen Teil nur die theoretischen Grundlagen für ein Fach legt, müssen die Studenten in sogenannten Praktika das Gelernte anwenden und ihre Kenntnisse vertiefen. Erst dadurch kann man sicher gehen, dass man die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in den Beruf hat. Das Praktikum führt man außerhalb der Uni durch, also beispielsweise in verschiedenen Firmen, Betrieben oder Krankenhäusern. Man kann auch verschiedene Praktika machen. Dadurch kann man genau festellen, welches Gebiet den eigenen Interessen am nächsten kommt.


Professor
Die Professoren sind die Lehrer an der Uni. Sie kennen sich in einem Gebiet sehr gut aus und haben ihre Habilitation dazu angefertigt. Daraufhin fand eine Uni das so gut, dass sie den Professor zu sich gerufen hat. Dann unterrichtet der Professor die Studenten in Vorlesungen und Seminaren und forscht auf seinem Gebiet immer auf der Suche nach ganz neuen Erkenntnissen.


Promotion
Wenn ein zukünftiger Doktor an seiner Dissertation arbeitet und diese erfolgreich abschliesst, wird ihm die Doktorwürde verliehen, er darf sich also von nun an Doktor nennen. Dies wird Promotion genannt.


Prorektor

Die Prorektoren sind auch Professoren und helfen dem Rektor bei seiner Arbeit. Es gibt an der Magdeburger Uni drei Prorektoren: einen für Forschung, einen für Studium und Lehre sowie einen für Planung und Haushalt.


Prüfungen

Wie Ihr in der Schule müssen Studenten an der Uni auch regelmäßig zeigen, was sie schon alles wissen und gelernt haben. Dabei hängt es vom gewählten Fach ab, wann und wie oft man solche Prüfungen hat. Diese können dann als schriftliche Klausuren oder in Form mündlicher Befragungen erfolgen. Das Bestehen der Prüfungen ist Voraussetzung, um die Ausbildung erfolgreich abschließen zu können.

 

R

Referent
Ein Referent ist ein persönlicher Mitarbeiter, beispielsweise eines Prorektors, der ihn bei allen seinen Aufgaben unterstützt.


Rektor
Was an der Schule der Direktor ist, wird an der Uni Rektor genannt. Er wird von den Professoren gewählt und leitet die Universität. Den Rektor der Magdeburger Uni, Prof. Dr.-Ing. habil. Jens Strackeljan, habt ihr bestimmt auch schon einmal gesehen: Er eröffnet immer die Kinder-Uni mit einer kleinen Rede.


Rektorat
Hier arbeitet der Rektor mit seinen Mitarbeitern, wie z.B. den Prorektoren.

 

S

Schein
Dabei handelt es sich nicht um Kranken- oder Geldscheine, sondern Leistungsnachweise, die die Studenten bis zum Ende ihres Studiums sammeln müssen, also Bescheinigungen über erbrachte Leistungen. So gibt es beispielsweise für bestandene Klausuren, Vorträge oder Ausarbeitungen Scheine, ohne die der Student sein Studium nicht erfolgreich abschliessen kann. In den Ordnungen des Studienfaches ist geregelt, welche Scheine ein Student bekommen muss.


Semester
In der Schule wird das Schuljahr in zwei Halbjahre eingeteilt. An der Uni spricht man dabei von Semestern. Ein Studienjahr besteht aus zwei Semestern: eins im Winter (Oktober bis März) und eins im Sommer (April bis September). Nun hat man aber nicht die ganze Zeit über Vorlesungen, sondern auch eine vorlesungsfreie Zeit am Ende des Semesters. Diese sollte man für Prüfungen, Praktika oder auch zur Erholung nutzen.


Seminar
Während der Professor in den Vorlesungen den Studenten etwas erzählt und die Studenten zuhören müssen, sind Seminare eher wie Schulklassen und Schulunterricht aufgebaut. Die Studenten diskutieren über interessante Themen, bearbeiten gemeinsam Fragestellungen, halten Vorträge oder arbeiten an bestimmten Projekten. Das Seminar wird von einem Dozenten geleitet, der bei Problemen helfen und auf Fragen der Studenten eingehen kann.


Studentenausweis
Mit der Immatrikulation bekommt jeder Student einen Studentenausweis, auf dem sein Name, seine Matrikelnummer und ein Foto abgedruckt sind. In Magdeburg kann man mit diesem Ausweis auch kostenlos mit der Straßenbahn fahren, in der Mensa bezahlen oder Bücher aus der Bibliothek ausleihen. Außerdem bekommt man oft Vergünstigungen (z.B. im Kino), wenn man mit dem Ausweis nachweist, dass man Student ist. Auch die kleinen Studenten der Kinder-Uni bekommen nach ihrer ersten Anmeldung einen eigenen, ganz speziellen Ausweis, auf dem dann immer die Vorlesungsthemen eingetragen werden. Bisher könnt ihr damit allerdings noch nicht umsonst mit der Bahn fahren.


Studienfach
An einer Universität kann man etwas über ganz unterschiedliche Gebiete lernen: Medizin, Psychologie, Physik, Maschinenbau und noch eine ganze Menge mehr. Man kann sich also wirklich das Fach aussuchen, welches einem am meisten gefällt.


Studium
Das Wort kommt von dem Lateinischen "studere", was übersetzt "sich bemühen" heisst. Das soll eigentlich nur ausdrücken, dass das Lernen an der Uni nicht mehr wie in der Schule ist, wo einem die Lehrer immer genau sagen, was man zu wann zu tun hat. An der Uni ist man dafür alleine verantwortlich und muss viel in Eigenarbeit erledigen.

 

T

Tutorium
Bei einem Tutorium helfen die Studenten, die schon etwas weiter im Lernstoff fortgeschritten sind, den jüngeren. Das ist so eine Art Nachhilfe, wo die Studenten sozusagen von anderen Studenten lernen und von ihnen Tipps bekommen.

 

U

Universität
Die Universität ist eigentlich so etwas wie eine Schule für Erwachsene. Sie ist nur etwas größer und es muss nicht mehr jeder alles lernen sondern man sucht sich die Fächer aus, über die man mehr erfahren möchte. Außerdem wird an der Uni nicht nur gelehrt, sondern auch geforscht und nach neuen Erkenntnissen gesucht. Über die Kinder-Uni haben jetzt auch Kinder die Möglichkeit, das Leben an der Uni kennenzulernen.

 

V

Vorlesung
Das Wort solltet ihr nicht zu wörtlich nehmen. Der Professor liest dort nicht einfach aus einem Buch ab - das könnte man ja auch alleine. Aber er erklärt den Studenten den Lernstoff in einem ganz großen Hörsaal. In den größten Hörsälen in Magdeburg können bis zu 500 Studenten Platz nehmen - wie ihr bei der Kinder-Uni.

 

W

Wohnheim
Wenn man an einer Uni studieren möchte, muss man manchmal seine Heimatstadt verlassen und in eine neue Stadt ziehen. Dort kann man dann im Wohnheim ein Zimmer bekommen und muss sich nicht allein eine große Wohnung nehmen. Das ist viel billiger.

 

Z

Zwischenprüfung
Jetzt wisst Ihr ja schon, was die Prüfungen an der Uni sind. Meistens hat man diese allerdings nicht nur am Ende des Studiums, sondern auch schon zwischendurch, damit man weiß, wo man gerade steht im Lernstoff. Das sind die Zwischenprüfungen.

 
 
 
 
 

Anmeldung

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